14.11.2009 - Wasserprojektspende aus Spanien |
| Spanien hat eine Spende für Wasserprojekte ratifiziert. Diese Information übermittelte der spanische Botschafter in einer Audienz bei dem Finanzminister. Wie der Minister anschliessend gegenüber der Presse mitteilte, hatte die Regierung drei Projekte beantragt. Ein Antrag befasste sich mit dem Sekretariat für soziale Aktionen, eines mit dem Sanierungsdienst und ein Projekt stammte aus dem Ministerium für Öffentliche Bauten und Kommunikation. Alle drei Projekte zusammen umfassen eine Investitionssumme von 110 Millionen Dollar. Um die Spende der spanischen Regierung realisieren zu können, muss der nationale Kongress noch einige Formalitäten erledigen. |
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23.03.2009 - Schulung für Feuerwehrleute |
| In den vergangenen Tagen sind die Feuerwehrleute geschult worden. Nach Informationen aus Kreisen der Feuerwehr Fernheim, fanden am Mittwoch und Donnerstag Fortbildungskurse in der Kolonie Neuland statt. Dazu waren alle freiwilligen Feuerwehrleute der drei Kolonien eingeladen. Am ersten Abend wurde das Thema der Sicherheit in der Industrie behandelt. Dabei geht es um die Überprüfung der Installationen von öffentlichen und privaten Einrichtungen, Gebäude und Geschäfte, um zu sehen, ob sie den national-geltenden Regeln entsprechen. Der Feuerwehr liegt dafür ein ganzes Buch mit Richtlinien vor, die bei der Errichtung eines Gebäudes beachtet werden müssten, um grössere Unfälle und viele Todesfälle bei einem Feuerausbruch zu verhindern. Eine solche Arbeit kann am besten in Zusammenarbeit mit der Munizipalität durchgeführt werden, da diese regionale Verwaltung die Baupläne begutachtet. Am zweiten Abend des Kursus erhielten die Feuerwehrleute Informationen über die Handhabung von Gefahrengut wie Gifte oder hoch-explosive Transporte. Als Instreukteur der Fortbildung war der Kommandant der Feuerwehr von Villeta eingeladen worden. Er ist gleichzeitig auch der Vizekomandant aller Feuerwehr-Kommandanten des Landes, und verfügt über ein breites Wissen in den Gebieten.Gestern vormittag hatte zudem das Ordnungsamt Filadelfia zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Dazu waren Feuerwehrleute sowie auch Verkehrspolizisten und Staatsanwälte der Zone erschienen. In diesem Kursus ging es um Hinweise der Sonderbrigade des Departaments Boquerón. Die Teilnehmer wurden darüber informiert, wie sie bei ihrem Hilfseinsatz verhindern können, dass sie wichtige Spuren und Beweise eines Diebstahls oder eines Unfalls unbeabsichtigt löschen. Die Feuerwehr in allen drei Chacokolonien funktioniert auf freiwilliger Basis. Alle Mitglieder haben ihre zusätzliche, reguläre Arbeitsstelle, wo sie Verantwortung wahrzunehmen und Aufgaben durchzuführen haben. Deshalb fehlt es der Feuerwehr auch ständig an zusätzlichem Personal für ihre Einsätze, verlautete aus diesen Kreisen. |
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15.09.2008 - Alptraum jeden Heimwerkers: Leitern |
(epr) Wer kennt ihn nicht, den Alptraum jeden Heimwerkers: Leitern, die zusammenklappen, klecksende Pinsel, zu kurze Arme für die hohe Decke, fleckige Wände, und, und, und ….
Darauf verzichtet jeder gern, der selbst renovieren möchte. Mit Geräten, die das Arbeiten erleichtern und beschleunigen, wird der Alptraum hingegen zum Wohntraum. Egal ob frische Farbe für verputzte oder tapezierte Innenwände, neuer Lack für Paneele, Türen und Möbel, Lasuren für Holzzäune und Garagen: Das neue Farbspritzsystem Project 115 Airless der Firma J. Wagner GmbH erzielt beste Ergebnisse dank professioneller Technik und einfacher Handhabung.
Dabei überzeugt es vor allem beim schnellen und gleichmäßigen Auftrag von Latex- und Dispersionsfarben auf verputzten oder tapezierten Innenwänden, ist aber eben auch für viele andere Anwendungen mit wasserlöslichen und lösemittelhaltigen Materialien, wie etwa Lacke, Acrylfarben, Lasuren, Holzschutzmittel, Beizen und Öle, bestens geeignet. Selbst holzverschalte Decken und Wandflächen können schnell, sauber und gleichmäßig lackiert werden. Gerade im Außenbereich ist die Beschichtung mit einer Farbspritzpistole besonders widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen.
Der Heimwerker profitiert zudem von optimaler Bewegungsfreiheit durch einen ausgeklügelten Wagen mit Teleskophandgriff und integrierter Schlauch- und Kabelaufwicklung. Der extra große Oberbehälter nimmt bis zu 9,5 Liter Material auf und lässt sich zum Umfüllen oder Reinigen einfach abnehmen. Dank der mehrstufigen Druckregulierung und der verschiedenen Düsengrößen in der hochwertigen Metallpistole lassen sich sowohl dünnflüssige als auch dickflüssige Materialien verspritzen. Mit dem 7,5 Meter langen Schlauch sind auch hohe Decken- und Wandflächen – wie beispielsweise in Altbauten oder Treppenhäusern – gut zu erreichen. Das mobile Farbspritzsystem Project 115 ist in Baumärkten für 299 Euro (UVP incl. MwSt.) erhältlich. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.wagner-group.com.
Meine letzte Reise habe ich bei Citytourist gebucht, aber das ist schon ein bischen her, mal sehen vielleicht wirds ja bald wieder was. |
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16.08.2007 - Bau von Ethanol-Anlage |
| Unternehmer wollen sich in der Ethanol-Herstellung engagieren. Das teilte ein Regierungsbeamter gegenüber der Presse mit. Er berichtete über ein Preisvergleich zur Errichtung einer Ethanol-Anlage. An dem Projekt seien neben anderen auch andere Unternehmer interessiert, sagte er. Die Fabrik soll in der Nähe des Hafens Rosario errichtet werden. Dieser Standort wurde gewählt, da die Unternehmer auf eine baldige Fertigstellung der Strasse zwischen Santani und Puerto Rosario hoffen. Dann bestehe auch eine gute Verbindung zu brasilianischen Fernstrassen über Salto del Guaira. Zudem liegt der Hafen an der künftigen Wasserstrasse über den Paraguay-Fluss und den Parana. Die Wasserstrasse wird von den Anrainerstaaten, Paraguay, Bolivien, Brasilien, Argentinien und Uruguay zusammen geplant. Für die Ethanol-Herstellung sollen Zuckerrohr, Soja und Mais verarbeitet werden. Den Angaben zufolge wird in etwa zehn Monaten mit der Fertigstellung der Anlage gerechnet. Dann sollen zwanzig Millionen Liter Ethanol pro Tag produziert werden. |
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23.03.2007 - Diesen Sommer wird eine gute Maisernte wird erwartet |
In diesem Herbst wird in Paraguay mit einer
guten Maisernte gerechnet. Schätzungen zufolge wird die Maisernte in
diesem Jahr 2 Millionen Tonnen betragen. Im vergangenen Herbst wurden
1,7 Millionen Tonnen Mais geerntet. Die guten Ernteerträge sind zum
grossen Teil auf die günstigen Wetterbedingungen zurückzuführen, die
für die Entwicklung der Pflanzen vorteilhaft waren. Die normale
Anbauzeit von Mais ist zwischen August und Dezember. Die Spätsaison
dagegen beginnt im Januar und endet im März. Diese zweite Ernteperiode
ist für die meisten Bauern kostenaufwendiger, da mehr Düngemittel
notwendig und Pflanzenschutzmittel notwendig sind. In Januar diesen
Jahres wurden in Ostparaguay 400 tausend Hektar Mais angepflanzt, die
jetzt geerntet werden. Es wird mit einem Durchschnittsertrag von 5
tausend Kilogramm pro Hektar gerechnet. Die Ernteerträge im Dezember
liegen dabei meist bei 7 tausend Kilogramm pro Hektar. Zur Zeit liegt
der Preis für Mais bei 100 bis 115 Dollar pro Tonne. Mais ist nach Soja
das wichtigsten Landwirtschaftsprodukt, das exportiert wird. Webtipp: Bei Suchtrend Webtipps
kann man gratis seine persönlichen Webtipps eintragen. Die Webtipps
können öffentlich oder privat abgelegt werden. Die privaten Webtipps
sind nur von Dir und niemanden sonst zu sehen. Die
Verkehrsabteilung der Stadtverwaltung von Filadelfia beschäftigt sich
weiter mit der Annulierung der Führerscheine von Mariscal Estigarribia.
Die Maßnahme ist notwendig, um neue Führerscheine von der
Stadtverwaltung in Filadelfia beantragen zu können. Daher müssen
Personen, die einen Führerschein von Filadelfia beantragen wollen, sich
für eine Annulierung ihres alten Führerschein in der Verkehrsabteilung
der Stadtverwaltung melden, wie aus einer Pressemeldung verlautete.
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14.03.2007 - Heisse Spur bei Ermittlungen im Raubüberfall |
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Webtipp: Erfolgreiches Webdesign
Die National-Polizei ist den für den Raubüberfall auf die Kooperative
Campo Aceval verantwortlichen Tätern auf der Spur. Laut Angaben des
Haupt-Kommissars Santiago Velazco sei der mutmaßliche Anführer der
Bande identifiziert. Es handele sich um einen ehemaligen
Polizei-Unteroffizier, dem unter anderem auch mehrere Viehdiebstähle
zur Last gelegt werden. Er werde per Haftbefehl gesucht. Außerdem seien
bereits zwei weitere Verdächtige festgenommen worden. Der Überfall
wurde am Morgen des 28. Februars verübt. Zwei schwerbewaffnete Männer
drangen um 7:00 Uhr in den Handels-Raum der Kooperative ein. Sie
erbeuteten Bargeld im Wert von 45 Millionen Guaraníes sowie weitere 14
Millionen in Schecks. Die Täter flohen in einer dunkelgrünen Camioneta
der Marke Volkswagen Saveiro. Bei dem Überfall wurde ein Kunde an der
Schulter verletzt.
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14.03.2007 - Neuer Fernsehsender im Chaco |
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Seit Kurzem strahlt der freie Fernsehsender
TV-CHAQUEÑO täglich von 15:00 bis 23:00 Uhr Probesendungen auf Kanal 57
aus. Der Fernsehsender mit Sitz in Filadelfia hat eine Reichweite von
50 Kilometern. TV-Chaceño hat sich selbst verpflichtet, Programme mit
geistlichem, informativem und kulturellem Inhalt kostenlos anzubieten.
An Wochentagen sendet TV-CHACEÑO von 19:00 bis 22:00 Uhr lokale
Programme mit aktueller Berichterstattung aus der Region. Am Samstag
und Sonntag ist das Regionalprogramm zwischen 19:00 ud 21:00 Uhr zu
sehen. Der reguläre Sendebetrieb wird nach erfolgreicher Beendigung der
Probesendungen in Kürze aufgenommen.Quelle: Guarani und Paraguay Info
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2.03.2007 - Studie: Rohstoffbedarf langfristig gedeckt |
Der Rohstoffbedarf ist langfristig gedeckt. Dies ist eines der
wichtigsten
Ergebnisse des Forschungsvorhabens "Trends der Angebots- und
Nachfragesituation
bei mineralischen Rohstoffen", das im Auftrag des
Bundeswirtschaftsministeriums
vom Rheinisch-Westfälischen Institut für
Wirtschaftsforschung (RWI) unter
Mitwirkung des Fraunhofer-Instituts für
System- und Innovationsforschung
(FhG-ISI) und der Bundesanstalt für
Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)
erarbeitet wurde.
Gemäß der
Studie reicht die Ausstattung der Erdkruste mit mineralischen
Rohstoffen bei
weitem aus, um den Rohstoffbedarf auch langfristig zu decken.
Dennoch können
immer wieder vorübergehende Engpässe auftreten, die zu zeitweilig
hohen
Preisen führen.
Der technologische Fortschritt ist ein entscheidender
Grund dafür, dass die
Reserven vieler Rohstoffe im Laufe der Zeit tendenziell
zunahmen. Preisanstiege
erwiesen sich nur selten als dauerhaft. Im Gegenteil:
In den vergangenen hundert
Jahren sind die realen Preise der meisten
Rohstoffe gesunken.
Ziel der
RWI-Studie war es abzuschätzen, wie sicher die Versorgung der
stark
importabhängigen deutschen Wirtschaft langfristig ist und welche
Entwicklungen
des künftigen Rohstoffverbrauchs bereits heute erkennbar sind.
So sollen die Rohstoffpolitik als integraler
Bestandteil nicht nur der
Wirtschafts-, sondern auch der Außen- und
Entwicklungspolitik neu ausgerichtet
und die Einhaltung der Regeln zur
Gewährleistung funktionierender Rohstoffmärkte
besser abgesichert werden.
Zudem sollen Möglichkeiten der rohstoffverarbeitenden
Industrie zur
Absicherung gegen Preisrisiken (u.a. durch Schaffung
zusätzlicher
Rohstoffhandelsplätze) ausgelotet
werden.
Bundeswirtschaftsminister Glos: "Die Rohstoffversorgung ist eine
wichtige
Herausforderung für die langfristige wirtschaftliche Entwicklung in
Deutschland,
in Europa und in der Welt. Gemeinsam mit der Wirtschaft wollen
wir deshalb die
rohstoffpolitischen Rahmenbedingungen verbessern. Die
Bundesregierung wird die
Rohstoff-Thematik auch in Zukunft weiter
voranbringen."
Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum bis 2025.
Sie konzentriert sich
auf zwölf nicht-energetische Rohstoffe (Metalle und
Industrieminerale), deren
Importe sich für Deutschland künftig als kritisch
erweisen könnten. Analysiert
wurden historische und zukünftige Angebots- und
Nachfragetrends.
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